
Feldmoching am nördlichen Stadtrand liegt im Bereich der Münchner Schotterebene und ist einer der ursprünglichsten Stadtteile der bayrischen Landeshauptstadt.
Feldmoching wurde um das Jahr 500 von bajuwarischen Siedlern gegründet und entwickelte sich rasch zum Hauptort im heutigen Münchner Norden mit eigener Kirche und Amtssitz. Erst als die Stadt München gegründet und im Jahre 1599 noch weiter nördlich das Schloss Schleißheim erbaut wurde verlor Feldmoching seine Bedeutung. 1938 wurde die Gemeinde Feldmoching mit ihrem gesamten Gebiet nach München eingemeindet.
Nach wie vor hat das alte Zentrum von Feldmoching einen angenehm dörflichen Charakter, wie früher wird es geprägt von alten bäuerlichen Anwesen und rund um Kirche, Gemeindehaus und Friedhof werden gern den Jahreszeiten entsprechend traditionelle Feste gefeiert. Die Wohnsiedlungen bestehen zu weiten Teilen aus Ein- und Zweifamilienhäusern. Dazu kamen in den letzten 50 Jahren mehrere größere Wohnsiedlungen wie Ludwigsfeld, Lerchenauer See und Feldmochinger Anger.
Mit S-Bahn und U-Bahn ist man schnell in der Stadt und am Flughafen, darüberhinaus gewährleisten Busse den Anschluss.
Bekannt und beliebt im Münchner Norden ist Feldmoching durch seine "Dreiseenplatte": Feldmochinger-, Fasanerie- und Lerchenauer See, ehemnalige Baggerseen aus den 20er Jahren, die als Badeseen sehr schön ausgebaut sind und gut geeignet sind für die schnelle Abkühlung zwischendurch oder auch mit Biergärten und ausgedehnten Liegeflächen für den Sommertag mit Picknick und Badefreuden.

